Das Akronym Carola® ist eine geschützte Kurzbezeichnung für
den vom Karlsruher
Institut für Technologie (KIT) ent- wickelten und patentierten Corona-Aerosol-Abscheider.

CCA-Carola Clean Air GmbH präsentiert den Carola-Abscheider auf der ISH 2015 (Messestand 9.1 F OY02)

 

veröffentlicht am 8.12.2014

Carola Clean Air - Saubere Luft für Alle

ISH  

Die Weltleitmesse für erneuerbare Energien, energieeffiziente Heizungs- und Klimatechnik- ist das bedeutendste Schaufenster für Weltneuheiten, neue Technologien und effiziente Lösungen auf dem Wärmemarkt.

Die CCA-Carola Clean Air GmbH wird den innovativen Carola-Abscheider auf der ISH 2015 in Frankfurt a.M. vorstellen.

Schwerpunktthema der ISH 2015 ist die Energieeffizienz auf dem Wärmemarkt. Besonderes Augenmerk gilt dabei den energie- und klimapolitischen Potentialen der Holzfeuerung. Mit dem Carola-Abscheider hat die CCA-Carola Clean Air GmbH ein Produkt entwickelt, dass den Feinstaubausstoß, eines der drängendsten Probleme bei der Energiegewinnung aus Holz, drastisch reduziert. In umfangreichen Tests und Praxisversuchen konnten die Grenzwerte der  2. Stufe der 1. Bundesimmissionsschutzverordnung (1.BImSchV) von 20 mg/m3 für Feinstaub zuverlässig, auch unter schwierigen Verbrennungsbedingungen, eingehalten werden.

Steuerung, Regelung und der vollautomatische Reinigungsmechanismus des Carola-Abscheiders wurden kontinuierlich verbessert und speziell für die Betriebsbedingungen an handelsüblichen Heizkesseln im Leistungsbereich zwischen 25 bis 200 kW optimiert.  Im Langzeitbetrieb unter Praxisbedingungen erwies sich der Carola-Abscheider, mit Abscheidegraden von bis zu 90%, sowohl als effizient, wie auch als ausgesprochen anwenderfreundlich. Leichte Bedienbarkeit, ein vollautomatisches Reinigungssystem und  geringer Wartungsaufwand zählen zu den Vorteilen des Carola-Abscheiders.  Darüber Hinaus zeichnet sich der Carola-Abscheider durch seinen minimalen Energieverbrauch aus.

Die CCA-Carola Clean Air GmbH freut sich, den Carola-Abscheider am Messestand (9.1 F OY02) des Karlsruher Institut für Technologie (KIT) dem internationalen Fachpublikum zu präsentieren.

Förderung

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